Aktuelle Beiträge

Zum letzten Mal stehen die Familie Büchi und der Kostgänger Fabio am Morgen um 6.30 Uhr arbeitsbereit in der Fabrik. An diesem Tag gibt es einen Höhepunkt: das Ziel von 1000 Tüchern wird erreicht! Das Dienstmädchen bekommt in der Villa unterdessen die Schlussqualifikation von der Fabrikantengattin, bevor diese mit ihrem Sohn eine Ausfahrt im neuen Auto unternimmt.
Hans Peter Treichler beantwortet Ihre Fragen zum Projekt «Anno 1914 - Die Fabrik».
Wieviel kostete ein Kilo Kartoffeln? Wo wurde eingekauft? Oder wie sah die damalige Mode aus? Erfahren Sie mehr!
Kinofilme sorgten nach der Wende zum 20. Jahrhundert für Begeisterung und Skandale: Sabine Dahinden schaut mit einem Filmkenner auf die Pionierzeit zurück und versucht, einen 100 Jahre alten Projektor zum Laufen zu bringen.
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Hinter den Kulissen von «Dahinden - Anno 1914»

Sehen Sie hier Fotos von den Erlebnissen auf den Drehs für «Dahinden - Anno 1914». In der ersten Sendung heizt Sabine...
Seine Erlebnisse hat Merlin Büchi während den Dreharbeiten in einem Tagebuch festgehalten. Auch Elias Züst, Commis im Fabrikbüro, hat Tagebuch geführt.
Neben 19 Erlebnisfiguren sind fünf Schauspieler bei «Anno 1914 – Die Fabrik» dabei. Diese handeln nach Drehbuch, haben aber Freiheit für Improvisationen.
Alle «Schweiz aktuell»-Beiträge zum Thema auf einen Blick.
Impressionen vom Einkleidetag der Statisten und dem Umbau der Drehorte.
Unter Anderem steht die Hygiene im Fokus: wie sah 1914 die Körperpflege bei der mittellosen Unterschicht und den wohlhabenden Bürgerlichen aus?
Fünf namhafte Historiker schildern bei «Anno 1914 – Die Wochenschau» die Herausforderungen des alltäglichen Lebens in der Schweiz um 1914. Sie thematisieren politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte der damaligen Zeit.

Der Erste Weltkrieg

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Geschichte multimedial erleben

Mit «Kleine Schritte im Grossen Krieg» präsentiert «SRF mySchool» einen neuen interaktiven Comic zum Ersten Weltkrieg.
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Trailer: «Kleine Schritte im Grossen Krieg»

Das Attentat von Sarajevo, verlustreiche Grabenkämpfe, beklemmende U-Boot-Angriffe: der Erste Weltkrieg. Mit dem neuen interaktiven Comic «Kleine Schritte im Grossen Krieg» von «SRF mySchool» wird dieser grausame Konflikt – beruhend auf historischen Ereignissen – bildhaft und persönlich erfahrbar.
Vor 100 Jahren hatte man wenig Freizeit. Es war auch nicht viel los im Dorf. Wenn doch, standen meist Vereine dahinter.
Vor 100 Jahren gab es kaum Freizeit. Die meiste Zeit verbrachte man bei der Arbeit in der Fabrik und der Landwirtschaft.
Konsumenten wurden vor 100 Jahren genauso übers Ohr gehauen wie heute. Beispiele in «Chrampfe und Chrömle 1914».
Die ersten Maggi-Würfel, Zucker aus fernen Ländern und Stoffe aller Art: Eine Detailhandels-Zeitreise ins Jahr 1914.
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«Jedes Essen wurde mit Brot gestreckt»

Sommer-Serie «Chrampfe
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Alltag im 1. Weltkrieg: Wenn es an allem fehlt

In der Kriegszeit litt die Bevölkerung unter zu wenig Essen, überlangen Arbeitszeiten und ständiger Sorge um Angehörige.
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Das lange Warten auf besseren Arbeiterschutz

Das Fabrikgesetz stand bereits, doch dann brach der Krieg aus. «Espresso» schaut auf diese dramatische Zeit zurück.
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Ein Stück Land als Geldanlage

Vor 100 Jahren legte man das ersparte Geld nicht auf ein Konto, sondern kaufte ein Stück Land oder ein Haus.
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Eines war klar: «Die Frau muss mitschaffen»

Elf Stunden pro Tag in der Fabrik – und samstags natürlich auch: Freizeit war im Jahr 1914 ein rares Gut.
Der Einsatz der Frauen im Ersten Weltkrieg wird bis heute unterschätzt. Und er wurde schon damals kaum gewürdigt.
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Wie der Erste Weltkrieg die Schweizer Musik veränderte

Der erste Weltkrieg war auch für Schweizer Musiker ein tiefer Einschnitt. Verbindungen ins Ausland rissen ab.
Er leistete für den Schweizer Mythos «Gilberte de Courgenay» Geburtshilfe: Hanns In der Gand.
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Der Erste Weltkrieg als Musical – respektlos?

Alles wird derzeit zu Musicals verarbeitet – selbst Kriegsgräuel. Ist damit die Grenze zur Geschmacklosigkeit erreicht?
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Im falschen Film: Der Erste Weltkrieg auf der Leinwand

Der Erste Weltkrieg bekam ein Drehbuch. Denn das Publikum wollte den «echten» Krieg sehen.
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Kuren, Allianzen schmieden und Ehen vermitteln

Ferien gab es vor 100 Jahren nur für Adlige und Reiche. Das Grandhotel Giessbach war ein Treffpunkt für die grosse Welt.
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Vor hundert Jahren erblühte die neue Natürlichkeit

FKK, Gartensiedlungen und das Birchermüesli. Das sind drei Reformbewegungen in der Zeit des Ersten Weltkriegs.
Der Erste Weltkrieg machte sich auch im Kinderzimmer und in der gutbürgerlichen Stube bemerkbar.
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Das Velo erobert die Strassen

Mobilität 1914: Die Bahn erobert die Berge. Das Velo erlebt einen beispiellosen Boom. Der Tourismus ist im Hoch.
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Kleine Hände im Grossen Krieg

Im 1. Weltkrieg vertrauten zig Kinder ihre Gefühle ihren Tagebüchern an. Bewegende Geschichten, auch 100 Jahre später.
Zwischen Stolz, Enthusiasmus und Bedrückung: Aufnahmen aus dem SRF-Archiv geben Eindrücke der Stimmung vor 100 Jahren.
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Millionen Karteikarten beschreiben Soldaten-Schicksale

Im Ersten Weltkrieg sammelte das IKRK Informationen zu vermissten Soldaten. Diese Dokumente sind nun online einsehbar.
Erlebnisse von Kriegsbetroffenen, notiert in Briefen und Tagebüchern: Fünf Einzelschicksale zeugen vom Ersten Weltkrieg.
«Gilberte de Courgenay»: Ein Meilenstein der Schweizer Kinogeschichte erlebt seine digitale Wiedergeburt.
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Der Erste Weltkrieg war vermeidbar

Der Historiker Christopher M. Clark stellt die alte Frage nach dem Warum und kommt zu neuen Erkenntnissen.
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Wie einen grossen Krieg verhindern?

Warum der Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg nichts ausrichten konnte – so wie die Uno manchmal heute.
Heute gedachten Frankreich und Deutschland der Ereignisse des Ersten Weltkriegs. SRF übertrug die Veranstaltung live.
Bei einem Berg im Elsass liessen unzählige Soldaten ihr Leben – für nichts als für Prestige und Symbolik.
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28. Juni 1914: Der Tag, der die Welt veränderte

Der Doppelmord in Sarajevo war der Auftakt für einen Krieg, der Millionen von Menschen das Leben kostete.
Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Millionen Soldaten wurden an die Front geschickt. Der Einsatz neuer Kriegstechnologien führte zu einer gigantischen Materialschlacht.
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Die moderne Medizin entstand im Ersten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg gilt als Geburtsstunde der modernen Medizin. Millionen Verletzte brauchten neue Behandlungen.
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Geschützdonner in Hörweite: Basel im 1. Weltkrieg

Armut und Arbeitslosigkeit in Basel: Robert Labhardt hat ein Buch über den 1. Weltkrieg in der Grenzstadt geschrieben.
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Erster Weltkrieg: Im Mahlwerk des Todes

Es war ein Epochenbruch im 20. Jahrhundert: Der Erste Weltkrieg markierte eine fundamentale Krise der Moderne.
Unzählige Dokumente zum Ersten Weltkrieg sind im Netz greifbar. Die besten Zeitreisen durch das Dickicht der Erinnerung.
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«Herzlicher Kamerad»: Briefe aus dem Ersten Weltkrieg

Die Feldpost von Mathilde Lejeune-Jehle: Was eine junge Schweizer Krankenpflegerin an der Ostfront erlebte.
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Fiktive Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg

Das «Echo der Zeit» sendet zehn Postkarten aus. Zehn fiktive Hörstücke, die das Lebensgefühl von 1914 skizzieren.
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Wenn mein Vater vom Krieg erzählt

Geschichten über den Ersten Weltkrieg von einem, der selbst nicht dabei war – den Krieg aber wie ein Augenzeuge kennt.